Category: Gesundheit

Wie Haustiere die Gesundheit verbessern

Wie Haustiere die Gesundheit verbessern

Haben Sie je bemerkt, dass Sie sich besser fühlen, wenn Sie ein Haustier um sich herum haben? Es ist tatsächlich so, dass Tiere wie Hunde und Katzen einen positiven Einfluss auf die Stimmung und Gefühle haben.

5 Wege, wie Haustiere die Gesundheit verbessern

1. Ein gesünderes Herz
Hundebesitzer haben eine geringere Wahrscheinlichkeit, Herzkrankheiten zu bekommen. Der Grund hierfür dürfte sein, dass Hundebesitzer mehr gehen und dadurch einen niedrigeren Blutdruck haben als Menschen, die keine Hunde haben.

2. Bessere Stressbewältigung
Das Streicheln der Katze oder des Hundes fühlt sich einfach gut an. Dabei kann es helfen, den Blutdruck zu senken und hilft den Menschen durch die Freisetzung von Glückshormonen.

3. Sozialmagnete
Insbesondere Hunde können helfen, sich mit anderen Menschen zu verbinden. Hundebesitzer wissen, dass man beim Gassi-Gehen viel leichter mit anderen Hundebesitzern Kontakte knüpft.

4. Weniger Arztbesuche
Menschen mit Haustieren sind in der Regel glücklicher, vertrauensvoller und weniger einsam als diejenigen, die keine Haustiere haben. Auch besuchen sie den Arzt weniger aufgrund von Kleinigkeiten.

5. Besseres Immunsystem für Kinder
Kinder, die in Familien mit Tieren aufgewachsen sind, haben durchschnittlich weniger Allergien und Asthma, wie einige Studien zeigen.

Tipp: Die Anschaffung eines Haustieres soll wohl überlegt sein. Lesen Sie bitte Fachliteratur und wägen Sie alle Vor- und Nachteile gründlich ab.

Quelle: WebMD http://www.webmd.com/hypertension-high-blood-pressure/features/6-ways-pets-improve-your-health#1

Wurmbefall Katze

Wer Katzenbesitzer ist, weiß auch, dass Katzenkrankheiten jede Katze betreffen können. Eine Behandlung sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden. Auch das Entwurmen von Katzen ist wichtig und sollte regelmäßig erfolgen. Gerade bei Freigängern ist es enorm wichtig, dass diese entwurmt werden.

Ob Sie lieber ein natürliches Entwurmungsmittel, oder eher ein chemisches einsetzen möchten, besprechen Sie vorab mit dem Tierarzt. Chemische Mittel haben oft Nebenwirkungen, besiegen den Wurmbefall aber meist schneller.

Ein Wurmbefall gehört zu den häufigsten Erkrankungen einer Katze. Der Körper wird hierbei durch Spulwürmer, Bandwürmer oder Hakenwürmer besiedelt. Dies sind die Arten von Würmern, die meist vorkommen und sie können schwere Krankheiten auslösen, wenn die Katze nicht behandelt wird.

Freigänger sind logischerweise öfter betroffen als Wohnungskatzen. Aber auch letztere können betroffen sein.

Die Entwurmungsmittel sind unterschiedlich. Es gibt verschreibungspflichtige, oder solche, die nur beim Tierarzt erhältlich sind, aber es gibt auch frei verkäufliche Mittel, die auf natürlicher Basis hergestellt sind und keine Nebenwirkungen verursachen.

Das Entwurmen beim Tierarzt ist häufig einfacher, da viele Mittel der Katze ganz weit hinten in den Mund gesteckt werden müssen, damit sie auf jeden Fall von der Katze herunter geschluckt werden. Dies ist zuhause oftmals schwierig, je nach Tier.

Wer lieber die natürliche Variante zur Entwurmung wählt, kann unter anderem auf Nahrungsergänzungsmittel mit Kokosöl, Ingwer oder Knoblauch zurückgreifen. Die enthaltene Laurinsäure hält Würmer und andere Parasiten von der Katze fern. Die Mittel können also auch zur Vorbeugung verwendet werden. Und die Gabe ist relativ einfach, da die Nahrungsergänzungsmittel einfach unter das Katzenfutter gemischt werden.

Mögliche Symptome für einen Wurmbefall bei einer Katze sind Durchfall und Erbrechen, ungewöhnliche Gewichtsabnahme, Fellverlust oder jucken am Hinterteil der Katze. Wird ein Befall durch Würmer bei einer Katze nicht behandelt, kann es zu schwerwiegenden Krankheiten kommen.

Eine regelmäßige Untersuchung kann hier also nur zur Gesundheit der Katze beitragen.

Macht die Pollenallergie vor Tieren halt?

Viele Zweibeiner merken es an ihren tränenden Augen. Der Frühling ist da, auch wenn es in diesem Jahr noch nicht so viele Sonnenstunden gegeben hat. Für manche Menschen kommen mit dem Lenz auch jedes Jahr die Pollen.

Und diese sind ein großes Problem, denn Niesattacken, Fließschnupfen und Augenbrennen sind nicht die einzigen Beschwerden. Unseren Vierbeinern geht es da nicht viel anders. Auch sie können an einer Überempfindlichkeit leiden. Bei Tieren sind die Symptome etwas andersartig und man spricht bei ihnen von einer Atopie. Das zeigt sich oft durch einen massiven Juckreiz. Die sogenannten Allergene dringen bei Hund und Katze durch die Poren in die Haut, oftmals bleibt das zu Beginn unbemerkt. Durch vermehrtes Kratzen, Knappern und Lecken verschaffen sie sich ein wenig Erleichterung. Meist sind die Ohren, die Leisten oder der Bereich zwischen den Zehen betroffen. Bei unseren tierischen Freunden können sich die geschwächten Hautregionen daher leicht entzünden und infizieren.

Was tun, wenn Birke, Erle und Hasel zum Gegner werden?

In den meisten Fällen kann nur der Tierarzt oder ein Tierheilpraktiker eine genaue Diagnose stellen. Dazu werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt und anschließend ausgewertet. Denn es könnte auch eine andere Ursache für die Hautreizungen geben. Treten die Probleme vorwiegend im Frühjahr oder auch im Herbst auf, dann liegt es auf der Hand, dass das Tier wahrscheinlich unter einer Pollenallergie leidet. Die Diagnose ist dennoch kein Grund zur Panik. Hier gibt es verschiedene Ansätze und Medikamente zur Linderung. Bei Haustieren ist ebenso eine Hyposensibilisierung möglich, sodass sich das Immunsystem an die Allergene gewöhnt und die Tiere darauf nicht mehr so heftig reagieren.

So kann jedermann selbst Einfluss nehmen

Leidet das Tier an einer Allergie, dann geht man mit der Fellnase am besten Spazieren, wenn die Pollen nicht allzu kräftig fliegen. Oder in weniger laubtragende Regionen. Ebenso sind kürzere Spaziergänge zu empfehlen. Sehr wichtig ist es, Decken und Liegeplätze des Vierbeiners öfters zu reinigen.

Bachblütentherapie bei Hunden

Was sind Bachblüten?

Der englische Arzt Edward Bach (1886 – 1936) entwickelte in den dreißiger Jahren eine sogenannte alternative Therapie. Bachs These beruht darauf, dass jede körperliche Erkrankung auf eine seelische Störung zurückzuführen sei. Für unterschiedlichste Gemütszustände sollte es eine passende Heilpflanze geben. Diese Theorie gilt nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren. Für die Herstellung von Bachblüten ordnete Bach bestimmte Blüten und Pflanzenteile zu, und legte diese in Wasser bzw. kochte diese aus. Aus diesen Tinkturen stellte er anschließend die Blütenessenzen her.

Dosierung von Bachblüten bei Hunden

Die Dosierung von Bachblüten ist bei Hunden bzw. bei Tieren sehr ähnlich als wie beim Menschen. Es fällt auf, dass es bei der Tagesdosierung keinen westlichen Unterschied gibt. Die Höchstdosierung von 24 Tropfen pro Tag sollte allerdings nicht überschritten werden.
Beim Hund kann wie folgt dosiert werden:

Man gibt vier Mal täglich sechs Tropfen in das Trinkwasser. Natürlich sollte man den Wassernapf nicht übermäßig füllen. Denn es muss gewährleistet sein, dass der Hund diesen auch austrinkt. Auch besteht die Möglichkeit die Bachblütentropfen unter das Futter zu mischen. Mit etwas Kreativität und Geduld können die Bachblütentropfen auch in die Schnauze des Hundes gegeben werden. Für jede Krankheit wurden spezielle Bachblüten entwickelt. Diese sind nach Nummern aufgezählt. Man sollte also schauen, welche Erkrankung das Tier mit sich bringt, um so die richtige Therapie auszuwählen.