Monthly Archives: März 2019

Bachblütentherapie bei Hunden

Was sind Bachblüten?

Der englische Arzt Edward Bach (1886 – 1936) entwickelte in den dreißiger Jahren eine sogenannte alternative Therapie. Bachs These beruht darauf, dass jede körperliche Erkrankung auf eine seelische Störung zurückzuführen sei. Für unterschiedlichste Gemütszustände sollte es eine passende Heilpflanze geben. Diese Theorie gilt nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren. Für die Herstellung von Bachblüten ordnete Bach bestimmte Blüten und Pflanzenteile zu, und legte diese in Wasser bzw. kochte diese aus. Aus diesen Tinkturen stellte er anschließend die Blütenessenzen her.

Dosierung von Bachblüten bei Hunden

Die Dosierung von Bachblüten ist bei Hunden bzw. bei Tieren sehr ähnlich als wie beim Menschen. Es fällt auf, dass es bei der Tagesdosierung keinen westlichen Unterschied gibt. Die Höchstdosierung von 24 Tropfen pro Tag sollte allerdings nicht überschritten werden.
Beim Hund kann wie folgt dosiert werden:

Man gibt vier Mal täglich sechs Tropfen in das Trinkwasser. Natürlich sollte man den Wassernapf nicht übermäßig füllen. Denn es muss gewährleistet sein, dass der Hund diesen auch austrinkt. Auch besteht die Möglichkeit die Bachblütentropfen unter das Futter zu mischen. Mit etwas Kreativität und Geduld können die Bachblütentropfen auch in die Schnauze des Hundes gegeben werden. Für jede Krankheit wurden spezielle Bachblüten entwickelt. Diese sind nach Nummern aufgezählt. Man sollte also schauen, welche Erkrankung das Tier mit sich bringt, um so die richtige Therapie auszuwählen.