Mansfield Paar gewinnt 1 Million Pfund auf Rubbellos dank glücklicher Hauskatze.

One Notts Kitty wird ALLE Leckereien bekommen, nachdem er seinen Besitzern geholfen hat, 1 Million Pfund auf einer Rubbelloskarte zu gewinnen.

Das Mansfield-Paar Andrew und Paula Hancock sagen, dass sie das Leben ein wenig einfacher nehmen werden, nachdem sie den Jackpot eingepackt haben, und haben versprochen, Hauskatze Shortcake zu verwöhnen, deren vergessenes Essen sie für ihr Glück anerkennen wie https://www.onlinelottovergleich.de/ berichtet.

Der 46-jährige Andrew, der mit seiner Frau 43 das Cateringunternehmen Jaspers leitet, hatte auf dem Heimweg von der Arbeit am 24. Juli etwas für das Abendessen des Ingwer-Toms abholen wollen – aber das ist ihm völlig entfallen.

Seine Entscheidung, Paulas Auto zur Esso-Tankstelle in der Old Rufford Road, Ollerton, zu bringen, um den Tank zu füllen und das vergessene Essen zu holen, würde sich als lebensverändernd erweisen.

„Während ich für den Treibstoff bezahle, habe ich gerade eine Monopoly Millionaire Rubbellos gekauft, weil ich kürzlich zweimal 100 Pfund auf derselben Karte gewonnen hatte“, sagt Andrew, dessen Einkaufsliste jetzt neue Autos enthält und die Hypothek bezahlt.

„Ich beschloss, die Symbole auf der Rubbelloskarte zu zerkratzen, während ich im Auto an der Tankstelle saß, bevor ich nach Hause ging.

„Ich schaute und schaute wieder und fing an, ein wenig heiß zu werden, als mir klar wurde, dass ich gewonnen hatte. Aber ich war nicht 100%ig und wusste nicht, was ich tun sollte. Soll ich die Nationallotterie anrufen, um zu sehen, ob ich den Preis hin und wieder gewonnen habe, weil ich mich irren könnte, oder nach Hause gehen und es mit Paula machen?

„Ich beschloss, nach Hause zu gehen und rief Paula an, sobald ich durch die Haustür ging. Ich fluche normalerweise nicht, aber ich tat es und winkte ihr zu, das Ticket mit mir zu überprüfen. Nachdem ich den Schein einige Male überprüft hatte und ihn nur anstarrte, rief ich die National Lottery Line an, um den Preis zu erhalten.“

Das Paar fuhr dann zu Paula’s Schwester Vaneita, um ihr von der guten Nachricht zu erzählen. Zu dieser Zeit war es schon spät abends, aber nach weiteren Anrufen bei Paula’s Eltern ging die ganze Familie zurück ins Haus der Hancock und saß draußen und feierte bis in die frühen Morgenstunden.

Paula sagt: „Andrew konnte nicht aufhören zu singen und auf und ab zu springen, ich war derselbe, aber ich brach in Tränen aus, als ich meine Eltern sah.“

Um auf der sicheren Seite zu sein, versteckte das Paar die Rubbellos in einem Gordon Ramsay-Kochbuch zur sicheren Aufbewahrung, bis ein Gewinnerberater von The National Lottery das Paar besuchte, um den Gewinn zu bestätigen.

In all der Aufregung gesteht Andrew, dass er wieder einmal vergessen hatte, etwas für Shortcake’s Tee zu holen und an diesem Abend nur eine Scheibe Schinken für sein Abendessen hatte.

Andrew sagt: „Ich bin sicher, dass Shortcake behandelt werden wird. Ohne Shortcake wären wir keine Millionäre.“

Das Paar, das in den letzten sieben Jahren sein Catering-Unternehmen aufgebaut hat und nun 10 Mitarbeiter beschäftigt, freut sich darauf, nach dem Sieg etwas nachzulassen. Andrew sagt: „Wir arbeiten lange Stunden und schalten uns nie aus. Der Gewinn dieses Geldbetrages wird es uns leichter machen, so dass wir nicht nur die Gewinne genießen, sondern uns auch ein wenig mehr im Leben im Allgemeinen entspannen können.“

Andrew und Paula planen eine Reise zu Verwandten in Australien und sie überlegen auch, eine Reise zu den Olympischen Spielen in Japan zu buchen. Andrew sagt: „Unser 12-jähriger Sohn Xavier ist ein Grüngürtel im Judo und nimmt gerne an Wettkämpfen teil, wir wollen ihn mitnehmen zu den Olympischen Spielen in Japan, der Heimat des Judos.“

Sie werden es jedoch mit der glücklichen Katze aufnehmen.

 

Wenn Sylvester das Wesen eines Hundes beeinträchtigt

Schon ein bis zwei Tage vor Silvester werden oft illegal Böller und Raketen gezündet. Für Hunde ist diese Zeit meist unerträglich. Hunde haben ein wesentlich besseres Gehör und nehmen die Geräusche viel lauter und intensiver wahr. Explodiert ein Böller, erschreckt sich der Mensch und das plötzliche laute Geräusch jagt dem Menschen Furcht ein, der damit verbundene Knall ist eher der Auslöser des Schreckmoments.

Im Gegensatz zu vielen Menschen reagiert der Hund auf jeden explodierenden Böller ängstlich und lauert immer darauf, ob noch ein Knall kommt. Eine typische Reaktion des Hundes ist, sich nach dem ersten Knall eines Böllers zu verkriechen. Doch Hunde leiden nicht nur unter dem lauten Knall, sondern für Hunde sind diese Tage regelrechter psychischer Stress.

Wie erkennt der Hundebesitzer sofort, wenn der Hund Angst hat

Durch das gute Gehör des Hundes nimmt der Hund den Knall eher wahr, als der Mensch. Ist ein Knall für den Menschen gar nicht oder nur leise hörbar, kann er beim Hund schon innere Unruhe auslösen. Nicht selten ist es sogar, dass ein Hund sichtbar anfängt zu zittern. Will ein Hund dann nicht mehr zum „Gassi gehen“ raus, muss der Hundebesitzer erste Maßnahmen ergreifen. Nicht selten teilt sich ein Hund sein Essen und Trinken um den Jahreswechsel selbst ein. Für den Hundebesitzer kann das Tier durch die Appetitlosigkeit krank wirken, denn im Normalfall frisst ein Hund immer. Des Weiteren passiert es nicht selten, dass ein Hund in dieser Zeit verschmuster und anhänglicher ist. So sucht der Hund Schutz beim Herrchen, der einige Maßnahmen zum Schutz des Hundes bieten kann.

Was kann ein Hundebesitzer tun, damit der Hund die Zeit des Jahreswechsels gut übersteht?

Eine erste Maßnahme ist, mit dem Hund im Hellen „Gassi gehen“. Bei den Spaziergängen Wege wählen, die ruhiger gelegen sind. Gegebenenfalls mit dem Auto zum Wald fahren und dort mit dem Hund einen ausgiebigen Spaziergang machen. Den abendlichen Spaziergang so kurz wie möglich und nötig halten. Kleine Hunde, die abends nicht raus wollen, nur bis zur nächsten Häuserecke tragen. Angstbesessene Hunde drehen sofort wieder um, jedoch machen sie meist auf dem kurzen Stück noch ihr „Geschäftchen“.

Ist der Hund Zuhause, sollten die Fenster zum Lüften in den frühen Morgenstunden geöffnet werden. Morgens werden nicht so viele Böller gezündet wie abends. Nach dem Lüften die Fenster wieder schließen, so wird für den Hund der Geräuschpegel reduziert. Das Hundekörbchen oder die Hundedecke liegt am besten in dem Zimmer, in dem es am ruhigsten ist. Doch die Charaktere eines jeden Hundes sind anders, manche Hunde halten sich lieber in dem Zimmer auf, in dem seine Herrchen sind. Silvester, sowie die Tage davor und danach sind Ausnahmesituationen, in denen der Hundebesitzer anders reagieren muss, als im übrigen Jahr. Denn hat der Hund psychischen Stress, kann dieser unterschiedliche Krankheitssymptome hervorrufen. Diese können sich darin äußern, dass der Hund vermehrt seine Pfötchen leckt, sich kratzt oder vor sich hin winselt.

Als letzte Maßnahme müssen dem Hund vor und nach dem Jahreswechsel Medikamente verabreicht werden. Bei Medikamentenvergabe sollte vorweg der Tierarzt befragt werden. Es gibt Mittel auf pflanzlicher Basis, die beruhigend auf dem Hund wirken. Jedoch wirkt kein Medikament von jetzt auf gleich, meist müssen diese Mittel fünf bis zehn Tage vor Silvester täglich verabreicht werden. Es gibt Medikamente zur Beruhigung des Hundes die basieren auf Nahrungsergänzungsmittel und können dem Hund unbedenklich gegeben werden. Bei diesen Medikamenten ist keine Altersgrenze des Hundes gesetzt, verträgt der Hund sie, können sie verabreicht werden.

Wenn die Knallerei vorbei ist

Hundebesitzer haben oft drei bis fünf Tage vor Silvester und ein bis vier Tage nach dem Jahreswechsel einen veränderten Hund. In dieser Zeit sollten auch die Beruhigungsmittel gegeben werden. Nahrungsergänzungsmittel, die beruhigend wirken, können jederzeit abgesetzt werden. Ist der Jahreswechsel vorbei und draußen ist kein Knall mehr zu hören, dann kehrt der Hund in sein bekanntes Verhaltensmuster zurück. Nur wenigen Hunden macht die Knallerei an Silvester nichts aus. Dabei handelt es sich vorwiegend um Hunde, mit denen die Schussfestigkeit trainiert wurde, wie bei Hunden von Jägern. Doch bei vielen Hunden fängt die Angst mit dem älter werden an. Junge Hunde reagieren oft noch anders auf Silvester und die Knallerei, als ältere Hunde. Jedoch kann es sein, dass einem Hund der Knall von Böllern nichts aus macht und der Hund mit dem dritten, vierten oder fünften Lebensjahr auf einmal panische Angst bekommt. Ein Hund ist ein Lebewesen und die Angst kann wie beim Menschen jederzeit kommen.

Urlaub mit dem Hund

Hundebesitzer wissen, dass sie an vieles denken müssen, wenn der Vierbeiner mit in den Urlaub kommt. Wer sich gerade frisch einen Hund zugelegt hat und noch nicht so genau weiß, was alles in den Koffer für die Reise gehört, kann sich hier informieren.

Kommt der Vierbeiner mit in den Urlaub, so muss an einiges gedacht werden. Es fängt bereits beim Futter an. Findet die Reise mit dem Auto statt, dann kann man so viel Futter einpacken, wie man möchte, geht es allerdings mit dem Flieger in den Urlaub, dann muss auf das Gewicht geachtet werden. Da eignet sich zum Beispiel eher Trocken- als Dosenfutter, da es leichter und kompakter ist.

Bei der Reise mit dem Auto kann man jederzeit eine Pause machen, damit sich der Hund auch regelmäßig bewegen kann. Im Flieger muss der Vierbeiner je nach Größe leider die ganze Zeit in einer Transportbox verbringen. Außerdem ist zu beachten, dass nicht jede Airline einen Hundetransport erlaubt. Da muss man sich vorab informieren, welche Airline den Hund mitnimmt.

Für bestimmte Hunderassen wird fliegen generell aus gesundheitlichen Gründen nicht empfohlen. Dazu gehören unter anderem Boxer, Bulldoggen und Pekinesen.

Ganz wichtig für die Urlaubsreise…Halsband und Leine nicht vergessen. Wenn es ein Strandurlaub wird, eignet sich ein Stoffhalsband besser, als zum Beispiel ein Halsband aus Leder. Das ist für den Hund angenehmer und lässt sich leicht auswaschen. Auch die Leine sollte dann aus Stoff sein.

Im Urlaub ist man meist viel unterwegs und da benötigt der Vierbeiner ausreichend Wasser. Also sollte immer eine Flasche mit frischem Wasser auch für den Hund griffbereit sein. Es gibt diese Flaschen, deren Deckel gleichzeitig ein Trinknapf für Tiere ist. Diese lassen sich auch gut transportieren.

Je nachdem wo die Reise hingeht, dürfen auch die Leckerlies nicht fehlen. Oder man informiert sich vorab, was man im Urlaubsziel eventuell kaufen kann.

Auch die Kot Tüten sollten im Gepäck sein, denn man möchte ja keine Hundehaufen hinterlassen.

Hundespielzeug ist ebenso nicht verkehrt. Für den Strandurlaub eignet sich natürlich hervorragend jede Art von Wasserspielzeug. Zusätzlich sollte immer ein Ball im Gepäck sein, oder wenn es ein Lieblingsspielzeug des Hundes gibt, auch dieses.

Da der Hund sicherlich zuhause einen Schlafplatz hat, sollte dieser im Urlaub auch nicht fehlen. Hat man keine Möglichkeit den Hundekorb mitzunehmen, dann wenigstens eine weiche Decke, worauf der Vierbeiner es sich gemütlich machen kann.

Ein ganz wichtiger Bestandteil des Reisegepäcks ist der Heimtierausweis des Hundes. Dieser dient zur Identifikation des Tieres. Vor der Reise sollte man sich je nach Reiseziel ebenfalls über eventuell notwendige Impfungen informieren. Einige Länder haben Vorschriften für bestimmte Impfungen. Die Impfungen sind ebenfalls im Heimtierausweis dokumentiert.

Ebenso wie für Menschen ist eine Reiseapotheke für Hunde nicht verkehrt. Wenn man beispielsweise einen Hund mit Verdauungsproblemen besitzt, dann sollte für den Notfall immer etwas zur Behandlung von Verdauungsproblemen dabei sein. Eine Zeckenzange und ein Zeckenhalsband, sowie etwas gegen Mücken dürfen auch nicht fehlen.

Für Hundebesitzer ist ein Urlaub mit dem Hund ein schönes Erlebnis. Man hat im Urlaub viel mehr Zeit sich mit dem Tier zu beschäftigen, kann mehr spielen, lange Spaziergänge unternehmen, am Strand herumtollen und vieles mehr. Nicht nur der Mensch, sondern auch der Hund verhält sich im Urlaub viel ausgeglichener.

Zu den besten Hundestränden in Deutschland zählen Dornum Neßmersil, Norderney und Sylt an der Nordsee, sowie Rügen, Timmendorfer Strand und Damp an der Ostsee.

Hotels die Hundefreundlich sind, gibt es mittlerweile zahlreiche. Aber auch in Hundefreundlichen Hotels gibt es Regeln. Der Hund sollte einigermaßen gut erzogen sein und auf den Besitzer hören. Vor der Reise sollte man sich beim entsprechenden Hotel informieren, ob der Hund Zutritt zu allen öffentlichen Räumen hat, oder ob es hier Einschränkungen gibt. Oftmals berechnet das Hotel eine Pauschale pro Tag für den Hund. Auch dies sollte vorab geklärt sein, damit am Ende keine Missverständnisse entstehen.

Zu den bekanntesten Reisekrankheiten bei Hunden zählen die Babesiose, auch als Hundemalaria bekannt, Leishmaniose, Ehrlichiose, Hepatozoonose und Dirofilariose.

Nachfolgend befindet sich noch einmal eine Auflistung für das Hunde Reisegepäck im Überblick:

– Fress- und Trinknapf, Wasserflasche
– Decke oder Hundekorb
– Unterschiedliche Spielzeuge
– Leckerlies und Hauptfutter
– Halsband und Leine
– Kot Tüten
– Heimtierausweis
– Reiseapotheke
– Wenn nötig Transportbox und Maulkorb
– Fellpflege Produkte

Wenn an alles gedacht ist, steht dem Urlaub mit dem Vierbeiner nichts mehr im Weg.


Sichere Fahrt für den tierischen Fahrgast

Warum ein Hund immer im Fahrzeug gesichert sein sollte

Hunde gelten im Gesetz als Ladung, es gibt die sogenannte Ladungssicherungspflicht, diese ist in der Straßenverkehrsordnung (STVO) § 22 und § 23 mit Unterabsätzen geregelt. Hier ist zu lesen, dass jegliche Ladung sowie Geräte zur Ladungssicherung so zu sichern und verstauen sind, das sie bei einer Vollbremsung oder Ausweichbewegung nicht verrutschen oder zu einer Gefährdung führen können. Ferner beschreiben diese Paragraphen deutlich, dass die anerkannten Regeln der Technik Beachtung finden müssen.

Passiert ein Unfall mit ungesicherter Fracht, könnte es Probleme mit der Versicherung geben und ein Bußgeld wird auch noch fällig. Soviel zur rechtlichen Seite, doch das Leben und die Unversehrtheit des Vierbeiners spielt eine noch größere Rolle. Starke Bremsmanöver oder ruckartige Steuerbewegungen können den tierischen Fahrgast unkontrolliert durch das Fahrzeug schleudern lassen. Durch die wirkende Fliehkraft wird das Eigengewicht des Tieres um ein Vielfaches gesteigert und die Gefahr für Mensch und Tier ist enorm. Doch auch im stehenden Fahrzeug bewährt sich Sicherheit. Die Fahrzeugtüren oder Fenster können ohne Bedenken geöffnet werden, ohne das der Hund flüchten kann. Im schlimmsten Szenario, einem Unfall, wird die Fellnase durch die Sicherung eventuell daran gehindert, frei auf der Fahrbahn zu laufen oder vor lauter Panik wegzulaufen. Der ungesicherte Hund kann ebenfalls Rettungskräfte behindern oder sogar attackieren.

Welche gängigen Sicherheitssysteme für Hunde im Auto gibt es?

Die wohl günstigste Lösung ist ein Hundegurt. Dieser besteht aus Gurtmaterial, einem Karabiner und einem Schließhacken, der einfach in das vorhandene Gurtschloss gesteckt wird, der drehbare Karabiner am anderen Ende wird im Geschirr des Hundes eingehackt. Diese Sicherung kann auch als Kurzleine eingesetzt werden und ist in der Länge verstellbar. Beim Kauf muss auf die Automarke geachtet werden, Volvo und Ford haben andere Gurtschlossmodelle, und auf die Gewichtsklasse des Hundes. Anzuraten wäre hier noch die zusätzliche Anschaffung eines speziellen Autogeschirres, das eine Polsterung besitzt und so den tierischen Fahrgast ein Plus an Komfort und Sicherheit bietet. Ist der Vierbeiner allerdings sehr lebhaft, kann es passieren, dass er auf den Schließmechanismus des Gurtschlosses tritt und sich dieses öffnet oder sich in dem kurzen Gurtstück verheddert. Auch hat das Tier noch viel Spielraum und kann während eines Unfalles auf die Lehnen der Vordersitze prallen.

Eine Alternative wäre noch ein Trenngitter für den Kofferraum

Hier wird ein stabiles Gitter oder Netz zwischen Laderaum und Rücksitzlehnen befestigt, der Hund befindet sich frei im Kofferraum. Beim Kauf ist unbedingt auf das Fahrzeugmodell und das Prüfsiegel zu achten. Ist die Abtrennung nicht richtig befestigt, kann sie sich lösen und der Vierbeiner die anderen Fahrzeuginsassen gefährden. Der Vorteil bei der Abtrennung ist, dass sie auch für anderweitige Ladungssicherung verwendet werden kann und der Hund mehr Bewegungsfreiheit hat. Die räumliche Trennung zwischen Fahrer und dem Tier ist ein zusätzlicher Pluspunkt. Nachteilig wirken sich eine eventuell verschlechterte Sicht nach hinten und die fehlende Fixierung des Hundes aus. Beim Öffnen der Kofferraumklappe könnte der Vierbeiner leicht entwischen und bei einem Unfall frei auf der Fahrbahn laufen.

Transportboxen – die wohl sicherste Lösung

Die Boxen gibt es speziell für die einzelnen Fahrzeugtypen oder in einer Standardausfertigung. Bei dem Erwerb sind natürlich die Größe des tierischen Passagiers und die Qualität des Materials zu berücksichtigen. Es gibt sie in einer Metallgitter –oder Kunststoff Ausfertigung, kleinere Hunde können in ihren gesicherten Boxen sogar auf dem Rücksitz platziert werden. Für größere Fellnasen bietet sich der Kofferraum als ideale Lösung an. Der Hund wird rundum geschützt, nichts kann sich lösen und im schlimmsten Szenario kann er weder weglaufen noch jemanden gefährden. Die größeren Boxen können etwas unhandlich sein, die Ladekapazität des Gepäckraumes vermindert sich und eventuell muss der Hund erst an die Box gewöhnt werden, dafür wird allerdings ein erhöhtes Maß an Sicherheit für alle Insassen geboten. In der Regel akzeptieren die Tiere die Boxen sehr schnell, da die Höhlenform ihren natürlichen Instinkten entspricht.

Eine korrekte Sicherung des Hundes im Pkw kann Leben retten.

Das „Mini“-Schwein – die Alternative zum Hund?

In jedem dritten deutschen Haushalt lebt mindestens ein Haustier. Vorzugsweise Hund und Katze, sowie Kleingetier in Form von Hamster, Meerschwein, Wellensittich & Co. . Doch gibt es nicht noch andere liebenswerte, tierische Mitbewohner die sich gut in die Familie integrieren?

Ein sehr soziales Wesen hierfür bringt das „Mini“-Schwein, oder auch bekannt als das ganz normale Hausschwein, mit. Der Begriff „Mini“ lässt nichts auf die endgültige Größe des Tieres schließen. Spezielle Züchtungen rufen mal mehr, mal weniger anfangs kleine Schweinchen im Miniformat hervor. Da sich die Gene hier jedoch nicht beeinflussen lassen, steckt man nicht dahinter, wie groß das Tier letztendlich einmal wird. Manche bleiben relativ klein, aber oft kommt es vor, dass ein damalig angepriesenes „Mini-Pig“ wächst und wächst und schließlich eine riesen Sau mit 50 kg oder mehr wird. Kauft man also die „Sau im Sack“, ist die Überraschung bezüglich der Größe garantiert.

Artgerechte Haltung in Haus, Hof und Familie

Lebt man auf dem Land, so bietet sich dieses Tier alternativ zu Hund oder Katze an. Voraussetzung hierfür ist ein Garten oder Bauernhof, auf welchem das Schwein auf seine „Suhl“-Kosten kommt, denn das Wälzen im Schlamm ist für dieses gesellige Tier mitunter das A und O. Da Schweine nicht schwitzen können, benötigen sie eine Suhle um sich bei Hitze darin abzukühlen. Zudem hält der Schlamm auch lästige Stechmücken fern. Nach dem schweinischen Vergnügen mit dem Gartenschlauch abgespritzt kann das Tier wieder in das Haus zu seinem „Rudel“, der Familie.

Ein Schwein sollte nicht alleine in der Familie leben. Artgenossen seinesgleichen, aber auch Hunde sind optimale Spielgefährten, damit es dem Vieh nicht zu langweilig wird. Gerne auch geht das Schwein mit seinen Familienmitgliedern auf Kuschelfaktor. Die ausgewogene Balance zwischen Aufenthalt im Haus und im Garten sollte täglich gegeben sein. Generell kann das Tier auch gut auf die Unterbringung im Haus verzichten, wenn man ihm draußen eine kleine Hütte mit angeschlossener Suhl-Möglichkeit zur Verfügung stellt, ihm aber zeitgleich die Möglichkeit gibt, jederzeit Zugang zum Haus der Familie zu haben.

Alltägliche Beschäftigung

Schweine sind intelligente Tiere. So ist der IQ eines Schweines bis zu zehn mal höher als der eines Hundes. Deshalb ist es für das Tier eine willkommene Abwechslung, mit dem sogenannten Klickertraining beschäftigt zu werden. Hier kann man dem Schwein einige Kunststücke und Kommandos bei bringen. Auch apportieren lässt sich gut. Zu sehr sollte man ein Schwein jedoch nicht körperlich fordern, da ein Schwein durch hohe Stressanfälligkeit leicht zu Herzinfarkten neigen kann.

Ein Schwein lernt schnell

Ein Schwein sucht sich für seine „Geschäfte“ immer den selben Platz aus. Ist dieser in der Wohnung das erste Mal vom Schwein festgelegt worden, kann man an dieser Stelle ein Katzenklo aufstellen, welches meist ohne größere Probleme vom Schwein genutzt wird.

Regelmäßiges Gassi-Gehen an der Leine ist genau so wie beim Hund notwendig. Besser hier ist jedoch ein Freigang-Gelände, wo das Schwein unabhängig vom Besitzer seine Erkundungstouren machen kann.

Der Allesfresser?

Glaubt man dass ein Schwein alles frisst, so irrt man sich. Und auch nicht nur von Küchenabfällen ernährt sich ein Schwein, wie man vermutlich denkt. Schweine fressen nicht alles, vieles schadet dem Schwein sogar, wie z.B. grüne Tomaten oder spezielle Blumen, die im Garten wachsen. Hier ist Vorsicht geboten.

Fazit

Wenn man sich also der respektvollen Haltung und Pflege eines Hausschweins bewusst ist, kann sich zwischen Schwein und Mensch eine wahre Freundschaft für Jahre entwickeln.

Wie Haustiere die Gesundheit verbessern

Wie Haustiere die Gesundheit verbessern

Haben Sie je bemerkt, dass Sie sich besser fühlen, wenn Sie ein Haustier um sich herum haben? Es ist tatsächlich so, dass Tiere wie Hunde und Katzen einen positiven Einfluss auf die Stimmung und Gefühle haben.

5 Wege, wie Haustiere die Gesundheit verbessern

1. Ein gesünderes Herz
Hundebesitzer haben eine geringere Wahrscheinlichkeit, Herzkrankheiten zu bekommen. Der Grund hierfür dürfte sein, dass Hundebesitzer mehr gehen und dadurch einen niedrigeren Blutdruck haben als Menschen, die keine Hunde haben.

2. Bessere Stressbewältigung
Das Streicheln der Katze oder des Hundes fühlt sich einfach gut an. Dabei kann es helfen, den Blutdruck zu senken und hilft den Menschen durch die Freisetzung von Glückshormonen.

3. Sozialmagnete
Insbesondere Hunde können helfen, sich mit anderen Menschen zu verbinden. Hundebesitzer wissen, dass man beim Gassi-Gehen viel leichter mit anderen Hundebesitzern Kontakte knüpft.

4. Weniger Arztbesuche
Menschen mit Haustieren sind in der Regel glücklicher, vertrauensvoller und weniger einsam als diejenigen, die keine Haustiere haben. Auch besuchen sie den Arzt weniger aufgrund von Kleinigkeiten.

5. Besseres Immunsystem für Kinder
Kinder, die in Familien mit Tieren aufgewachsen sind, haben durchschnittlich weniger Allergien und Asthma, wie einige Studien zeigen.

Tipp: Die Anschaffung eines Haustieres soll wohl überlegt sein. Lesen Sie bitte Fachliteratur und wägen Sie alle Vor- und Nachteile gründlich ab.

Quelle: WebMD http://www.webmd.com/hypertension-high-blood-pressure/features/6-ways-pets-improve-your-health#1

Wurmbefall Katze

Wer Katzenbesitzer ist, weiß auch, dass Katzenkrankheiten jede Katze betreffen können. Eine Behandlung sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden. Auch das Entwurmen von Katzen ist wichtig und sollte regelmäßig erfolgen. Gerade bei Freigängern ist es enorm wichtig, dass diese entwurmt werden.

Ob Sie lieber ein natürliches Entwurmungsmittel, oder eher ein chemisches einsetzen möchten, besprechen Sie vorab mit dem Tierarzt. Chemische Mittel haben oft Nebenwirkungen, besiegen den Wurmbefall aber meist schneller.

Ein Wurmbefall gehört zu den häufigsten Erkrankungen einer Katze. Der Körper wird hierbei durch Spulwürmer, Bandwürmer oder Hakenwürmer besiedelt. Dies sind die Arten von Würmern, die meist vorkommen und sie können schwere Krankheiten auslösen, wenn die Katze nicht behandelt wird.

Freigänger sind logischerweise öfter betroffen als Wohnungskatzen. Aber auch letztere können betroffen sein.

Die Entwurmungsmittel sind unterschiedlich. Es gibt verschreibungspflichtige, oder solche, die nur beim Tierarzt erhältlich sind, aber es gibt auch frei verkäufliche Mittel, die auf natürlicher Basis hergestellt sind und keine Nebenwirkungen verursachen.

Das Entwurmen beim Tierarzt ist häufig einfacher, da viele Mittel der Katze ganz weit hinten in den Mund gesteckt werden müssen, damit sie auf jeden Fall von der Katze herunter geschluckt werden. Dies ist zuhause oftmals schwierig, je nach Tier.

Wer lieber die natürliche Variante zur Entwurmung wählt, kann unter anderem auf Nahrungsergänzungsmittel mit Kokosöl, Ingwer oder Knoblauch zurückgreifen. Die enthaltene Laurinsäure hält Würmer und andere Parasiten von der Katze fern. Die Mittel können also auch zur Vorbeugung verwendet werden. Und die Gabe ist relativ einfach, da die Nahrungsergänzungsmittel einfach unter das Katzenfutter gemischt werden.

Mögliche Symptome für einen Wurmbefall bei einer Katze sind Durchfall und Erbrechen, ungewöhnliche Gewichtsabnahme, Fellverlust oder jucken am Hinterteil der Katze. Wird ein Befall durch Würmer bei einer Katze nicht behandelt, kann es zu schwerwiegenden Krankheiten kommen.

Eine regelmäßige Untersuchung kann hier also nur zur Gesundheit der Katze beitragen.

Macht die Pollenallergie vor Tieren halt?

Viele Zweibeiner merken es an ihren tränenden Augen. Der Frühling ist da, auch wenn es in diesem Jahr noch nicht so viele Sonnenstunden gegeben hat. Für manche Menschen kommen mit dem Lenz auch jedes Jahr die Pollen.

Und diese sind ein großes Problem, denn Niesattacken, Fließschnupfen und Augenbrennen sind nicht die einzigen Beschwerden. Unseren Vierbeinern geht es da nicht viel anders. Auch sie können an einer Überempfindlichkeit leiden. Bei Tieren sind die Symptome etwas andersartig und man spricht bei ihnen von einer Atopie. Das zeigt sich oft durch einen massiven Juckreiz. Die sogenannten Allergene dringen bei Hund und Katze durch die Poren in die Haut, oftmals bleibt das zu Beginn unbemerkt. Durch vermehrtes Kratzen, Knappern und Lecken verschaffen sie sich ein wenig Erleichterung. Meist sind die Ohren, die Leisten oder der Bereich zwischen den Zehen betroffen. Bei unseren tierischen Freunden können sich die geschwächten Hautregionen daher leicht entzünden und infizieren.

Was tun, wenn Birke, Erle und Hasel zum Gegner werden?

In den meisten Fällen kann nur der Tierarzt oder ein Tierheilpraktiker eine genaue Diagnose stellen. Dazu werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt und anschließend ausgewertet. Denn es könnte auch eine andere Ursache für die Hautreizungen geben. Treten die Probleme vorwiegend im Frühjahr oder auch im Herbst auf, dann liegt es auf der Hand, dass das Tier wahrscheinlich unter einer Pollenallergie leidet. Die Diagnose ist dennoch kein Grund zur Panik. Hier gibt es verschiedene Ansätze und Medikamente zur Linderung. Bei Haustieren ist ebenso eine Hyposensibilisierung möglich, sodass sich das Immunsystem an die Allergene gewöhnt und die Tiere darauf nicht mehr so heftig reagieren.

So kann jedermann selbst Einfluss nehmen

Leidet das Tier an einer Allergie, dann geht man mit der Fellnase am besten Spazieren, wenn die Pollen nicht allzu kräftig fliegen. Oder in weniger laubtragende Regionen. Ebenso sind kürzere Spaziergänge zu empfehlen. Sehr wichtig ist es, Decken und Liegeplätze des Vierbeiners öfters zu reinigen.

Die Bedeutung der Co² Düngung im Aquarium

Bei der Anlage eines Aquariums haben Wasserpflanzen nicht nur eine optische Funktion. Sie werden auch benötigt, um eine optimale Wasserqualität zu schaffen. Wie alle Pflanzen brauchen auch Aquarienpflanzen besondere Lebensbedingungen, damit sie gut gedeihen. Die Versorgung mit Co² spielt dabei eine entscheidende Rolle. Nur so können sie üppig wachsen und die Wasserqualität verbessern.

Ohne Co² kein Sauerstoff

Alle Pflanzen benötigen Co². Das gilt für Pflanzen an der frischen Luft genauso wie für Wasserpflanzen. Zusammen mit Wasser und Licht brauchen bilden sie mit dem in der Luft vorhandenen Kohlendioxid Zucker. Zucker ist die wichtigste Energiequelle für das Wachstum einer Pflanze. Als Nebenprodukt dieses Prozesses, der Fotosynthese, entsteht Sauerstoff. Ohne Sauerstoff ist kein Leben möglich, weder über noch unter Wasser. Bekommen Pflanzen nicht genügend Co², können sie nur wenig Energie erzeugen. Als Folge bleibt ihr Wuchs spärlich. Die Pflanze kümmert und produziert weniger Sauerstoff.

Kohlendioxid für gesundes Wachstum

Während Pflanzen durch die Luft ausreichend mit Kohlendioxid versorgt werden, steht Aquarienpflanzen nicht genügend Co² für ein gesundes Wachstum zur Verfügung. Sie können deshalb nicht genügend Energie produzieren, um neue Äste und Stämme zu entwickeln. Der dadurch entstehende Mangel an Sauerstoff wirkt sich negativ auf Fische und Pflanzen aus. Die Fische leiden unter der Mangelversorgung. Ihre Haut wird fahl, sie entwickeln Krankheiten und Stresssymptome.

Algenbefall, der Schrecken eines jeden Aquarianers, breitet sich im Aquarium aus. Die Algen setzen sich an den Glaswänden und den Pflanzen fest und hindern sie daran, Sauerstoff abzugeben. Dadurch wird das Wasser noch weniger mit Sauerstoff versorgt. Das Wasser kippt, wie der Aquarianer sagt. Es übersäuert, wird zu warm und zu sauerstoffarm. Viele Schadstoffe, die im Aquarium durch die Ausscheidungen der Fische oder durch Nahrungsmittelreste anfallen, können durch kümmernde Aquarienpflanzen nicht mehr ausgefiltert werden. Die Fische leiden unter solchen Haltungsbedingungen sehr. Im schlimmsten Fall kommt es zum Fischsterben.

Warum Co² Düngung im Aquarium?

Es spricht also alles dafür, den Aquarienpflanzen beste Lebensbedingungen zu bieten, damit sie gut wachsen und ausreichend Sauerstoff erzeugen. Nicht nur die Fische, sondern auch das Aussehen des Aquariums selbst profitieren davon. Regelmäßige Düngungen mit Co² sorgen dafür, dass die Wasserpflanzen üppig gedeihen. Sie bilden neue Verzweigungen aus und produzieren so viel Sauerstoff, dass Fische und Wasserpflanzen bestens versorgt werden. Außerdem filtern sie die Schadstoffe zum größten Teil aus dem Aquarienwasser, sodass die Wasserqualität für die Fische und Pflanzen gleichbleibend optimal bleibt. Nicht zuletzt bieten kräftige Aquarienpflanzen auch optisch einen schöneren Anblick. Den Fischen bieten sie Versteckplätze, Nahrung und Platz zum ungestörten Laichen.

Gesundes Wasserklima für Fische schaffen

Wer die Haltungsbedingungen der Fische durch kräftige Aquarienpflanzen verbessern möchte, hat verschiedene Möglichkeiten, ihnen das dringend benötigte Co² zuzuführen. Gerade für Anfänger ist es nicht ganz einfach, für eine gute Düngung zu sorgen. Hilfe für Neueinsteiger bieten Vorratsdepots, die als Einmalsystem oder Mehrwegsystem in das Becken eingebracht werden und dort kontinuierlich die richtige Menge Co² freisetzen. Dadurch ist sichergestellt, dass die Pflanzen optimal mit Kohlendioxid versorgt werden. Eine Überdosierung wird ebenso vermieden wie eine Unterversorgung.

Mit der richtigen Düngung zum perfekten Aquarium

Aquarien mit gesunden Fischen, die zwischen üppig wachsenden Pflanzen herumschwimmen, sind ein echter Hingucker. Mit der optimalen Kohlendioxid-Versorgung muss ein solches Aquarium kein Wunschtraum bleiben.

Bachblütentherapie bei Hunden

Was sind Bachblüten?

Der englische Arzt Edward Bach (1886 – 1936) entwickelte in den dreißiger Jahren eine sogenannte alternative Therapie. Bachs These beruht darauf, dass jede körperliche Erkrankung auf eine seelische Störung zurückzuführen sei. Für unterschiedlichste Gemütszustände sollte es eine passende Heilpflanze geben. Diese Theorie gilt nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren. Für die Herstellung von Bachblüten ordnete Bach bestimmte Blüten und Pflanzenteile zu, und legte diese in Wasser bzw. kochte diese aus. Aus diesen Tinkturen stellte er anschließend die Blütenessenzen her.

Dosierung von Bachblüten bei Hunden

Die Dosierung von Bachblüten ist bei Hunden bzw. bei Tieren sehr ähnlich als wie beim Menschen. Es fällt auf, dass es bei der Tagesdosierung keinen westlichen Unterschied gibt. Die Höchstdosierung von 24 Tropfen pro Tag sollte allerdings nicht überschritten werden.
Beim Hund kann wie folgt dosiert werden:

Man gibt vier Mal täglich sechs Tropfen in das Trinkwasser. Natürlich sollte man den Wassernapf nicht übermäßig füllen. Denn es muss gewährleistet sein, dass der Hund diesen auch austrinkt. Auch besteht die Möglichkeit die Bachblütentropfen unter das Futter zu mischen. Mit etwas Kreativität und Geduld können die Bachblütentropfen auch in die Schnauze des Hundes gegeben werden. Für jede Krankheit wurden spezielle Bachblüten entwickelt. Diese sind nach Nummern aufgezählt. Man sollte also schauen, welche Erkrankung das Tier mit sich bringt, um so die richtige Therapie auszuwählen.